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    <title>homerecording-forum.de - Neueste Einträge in lexikon</title>
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    <description>Neueste Einträge von der Site homerecording-forum.de</description>
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      <title>homerecording-forum.de - Neueste Einträge in lexikon</title>
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      <title>Basedrum</title>
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      <description>Ein für alle mal: es heisst BASSDRUM ;-)</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:39</pubDate>
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      <title>audio-workshop</title>
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      <description>Der Seminaranbieter audio-workshop bietet das umfangreichste Workshop-Programm in den Bereichen Musikproduktion und Musiktechnik im deutschsprachigen Raum mit verschiedenen Veranstaltungsorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Firmensitz befindet sich im schönen Eifeldörfchen Waldorf, bekannt durch die Synthesizerfirma &quot;Waldorf&quot;, in deren ehemaligen Räumlichkeiten audio-workshop residiert.&lt;br /&gt;Alle Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.audio-workshop.de&quot; title=&quot;www.audio-workshop.de&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;www.audio-workshop.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>03.01.2010 00:17</pubDate>
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      <title>Akkord</title>
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      <description>Werden mehrere Töne einer Tonleiter gleichzeitig gespielt, spricht man von einem Akkord. Die „Minimalanforderung“ ist dabei die Verwendung von Grundton, dritter und fünfter Stufe. Damit erhält man den Grundakkord einer Tonart. Erweiterte Akkorde können auch „entlegenere“ Töne der Tonleiter enthalten, z.B. die zweite oder siebte Stufe.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:45</pubDate>
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      <title>Thread</title>
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      <description>So lautet die richtige Schreibweise des am häufigsten in Foren falsch geschriebenen Wortes&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zitat:&lt;div class=&quot;xoopsQuote&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Wikipedia: Im deutschen Sprachraum bedeutet Thread: Eine Folge von Diskussionsbeiträgen im Usenet oder in einem Internetforum&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:43</pubDate>
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      <title>Arpeggiator</title>
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      <description>Aus dem italienischen „Arpeggio“ = „harfengleich“. Ein Arpeggiator teilt eingehende MIDI-Akkorde in einzelne Noten auf und wiederholt diese rhythmisch. Um eine breite Palette von Anwendungen zu ermöglichen, können verschiedene Ablaufarten und Rhythmusmuster definiert werden. Typische Parameter eines Arpeggiators sind Oktavbereich, Richtung, Geschwindigkeit und Notenlänge.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:47</pubDate>
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      <title>Arrangement</title>
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      <description>Ursprünglich die Bearbeitung einer Komposition für eine bestimmte Besetzung (z.B. Orchester oder Bigband). Im heutigen Sprachgebrauch ist damit der grundsätzliche Aufbau und Ablauf eines Musikstücks gemeint.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:48</pubDate>
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      <title>Artikulation</title>
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      <description>Die Art und Weise mit der eine Melodie von einem Instrument oder einer Stimme interpretiert wird. Dazu gehören Notenlänge, Dynamik, Verschleifen von mehreren Tönen, Umspielen von Tönen, usw.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:48</pubDate>
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      <title>ASIO</title>
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      <description>ASIO (Audio Streaming Input Output) ist eine von Steinberg entwickelte Treiberarchitektur für Audiokarten zur optimalen Einbindung in Musiksoftwareprogramme. ASIO ermöglicht die für die praktische Aufnahme und Wiedergabe niedrigen Latenzzeiten.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:48</pubDate>
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      <title>Auftakt</title>
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      <description>Töne, die vor der ersten betonten Zählzeit, bzw. dem Anfang des ersten Taktes einer musikalischen Phrase oder eines Patterns gespielt werden.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:48</pubDate>
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      <title>Backbeat</title>
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      <description>Bezeichnung für die typischerweise betonten Snaredrum-Zählzeiten auf 2 und 4 innerhalb von 4/4-taktigen Grooves.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:49</pubDate>
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      <title>BPM</title>
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      <description>Steht für Beats per Minute und gibt die Schläge pro Minute als Zahlenwert an. BPM ist üblicherweise die Tempoangabe bei Audiosequenzerprogrammen.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:50</pubDate>
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      <title>Bridge</title>
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      <description>Engl. „Brücke“; ein musikalischer Teil in einer Komposition, der zwei andere - zumeist Strophe und Refrain - kompositorisch und textlich miteinander verbinden soll. Der Text der Bridge kann je nach Bedarf über den Songablauf gleich bleiben oder variieren und wird in Abhängigkeit davon mehr zur Strophe oder mehr zum Refrain gehörig empfunden.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:50</pubDate>
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      <title>Binärer Groove</title>
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      <description>Als binärer Rhythmus wird eine sogenannte rhythmische Zweiergruppe bezeichnet, also eine betonte Zählzeit und eine unbetonte. Die binären Grooves sind die Achtel-Beats wie Pop, Westcoast, Drum´n Bass, Techno, Disco etc. Siehe auch -&gt; ternärer Groove.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:50</pubDate>
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      <title>Wortbreite</title>
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      <description>Auch als &quot;Wort-Länge&quot; bezeichnet, gibt Anzahl der verwendeten Bits je Sample an. Je höher die Bit-Anzahl, desto feiner die Auflösung eines Signals, aber umso mehr Speicherplatz braucht auch die entsprechende Datei auf der Festplatte. Normale Audio-CDs nutzen 16 Bit, im Musikproduktionsbereich wird oftmals mit 24 Bit gearbeitet. Cubase unterstützt die volle 24 Bit- Auflösung der angeschlossenen Audio-Hardware und arbeitet intern sogar mit 32-Bit-Floatingpoint-Auflösung.</description>
      <pubDate>08.01.2010 10:14</pubDate>
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      <title>Bus</title>
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      <description>Der Bus ist eine Sammelschiene, auf der (Audio-)Signale zusammengeführt und weitergeleitet werden. In Cubase ist zum Beispiel ein Gruppenkanal oder der Masterkanal ein Bus.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:51</pubDate>
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      <title>Comping</title>
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      <description>Als Comping im technischen Sinne bezeichnet man das Zusammenstellen mehrerer Ausschnitte aus verschiedenen Aufnahme-Takes.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:52</pubDate>
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      <title>Copy &amp; Paste</title>
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      <description>Damit ist die zeitsparende „Kopieren &amp; Einfügen“-Funktion gemeint, die heutzutage alle Computerprogramme ermöglichen. Bei der Arbeit mit Cubase meint Copy &amp; Paste das schnelle Kopieren eines aufgenommenen Audio-Events oder MIDI-Parts und Einfügen an andere Stelle (beispielsweise mit den Tastaturkommandos STRG + C und STRG + V).</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:52</pubDate>
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      <title>De-Esser</title>
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      <description>Ein De-Esser reduziert automatisch unnötige S- und Zischlaute in einer Sprach- oder Gesangsaufnahme. Im Grunde ist der De-Esser ein frequenzgesteuerter Kompressor. Zu extreme De-Esser-Einstellungen äußern sich in einem lispelnden Stimmbild.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:53</pubDate>
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      <title>Dopplung</title>
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      <description>Beim Doppeln wird eine Audioaufnahme mindestens zweimal eingesungen oder eingespielt, um ein präsenteres und räumlicheres Klangbild  zu erhalten, ohne dabei unnatürlich zu wirken. Durch leichte Verstimmungen und rhythmische Ungenauigkeiten der zweiten Aufnahme entstehen die dabei notwendigen Klangunterschiede. Der typische Dopplungs-Effekt ist nicht durch Copy &amp; Paste zu erreichen.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:53</pubDate>
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      <title>Dynamik</title>
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      <description>In der Tontechnik wird damit der Abstand zwischen lautestem und leisestem Signal bezeichnet. In einer digitalen Umgebung wie Cubase ist der theoretisch lauteste Signalanteil 0 dB. Durch Dynamikverringerung (z.B. mit Kompression) und anschließender Pegelanhebung kann ein Audiosignal subjektiv lauter gemacht werden. &lt;br /&gt;Musikalisch bezieht sich der Begriff auf Lautstärke- und Intensitätsunterschiede innerhalb eines Musikstücks und reicht von „pianissimo “ bis „fortissimo“.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:53</pubDate>
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      <title>Extended Version</title>
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      <description>Eine verlängerte Fassung eines Musikstücks. In den 80er Jahren gab es als verkaufsfördernde Maßnahme von Singletiteln oft noch „Maxi-Singles“ im LP-Format und mit 45 UpM (Umdrehungen pro Minute), welche dann eine oder mehrere Extended Versions der ursprünglichen Single enthielten. Oft wurde nur ein zusätzlicher Instrumental-Teil zur künstlichen Verlängerung eingebaut, teilweise waren diese Extended Versions aber auch kleine Kunstwerke, praktisch Neuinterpretationen des Originals (z.B. Frankie Goes To Hollywoods „Rage Hard).</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:54</pubDate>
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      <title>Extro/ Outro</title>
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      <description>Das Gegenteil vom Intro befindet sich am Songende und dient der Beendigung des Songs.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:54</pubDate>
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      <title>Filter</title>
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      <description>Ein Filter ist ein Bauteil innerhalb eines Synthesizers, das Signalanteile je nach Frequenz durchlässt oder sperrt. Die wichtigsten Filtertypen sind Tiefpass (Lowpass), Hochpass (Highpass), Bandpass und Bandsperre (Notch). Ein Tiefpass beispielsweise dämpft alle Frequenzen oberhalb der Filtereckfrequenz (Cutoff) und lässt die tieferen Frequenzen passieren. Die Filtereckfrequenz kann zusätzlich mit Hilfe von Resonanz betont werden. Dabei werden die Frequenzen in unmittelbarer Nähe der Cutoff-Frequenz angehoben, was im Extremfall zu Eigenresonanz führt, bei der die angehobenen Frequenzen lauter werden können als die eigentliche Grundfrequenz des bearbeiteten Tones. Filter werden oft auch als separate Module/PlugIns zum Bearbeiten von Audiosignalen eingesetzt. In Cubase enthaltene Filter-PlugIns sind der DualFilter, Tonic und StepFilter.</description>
      <pubDate>03.01.2010 16:54</pubDate>
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      <title>Flam</title>
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      <description>Ein Doppelschlag auf eine Trommel.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:07</pubDate>
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      <title>Gain</title>
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      <description>Anhebung oder Absenkung des Pegels eines Audiosignals. Meist in Zusammenhang mit der Aussteuerung eines Mikrofons oder Instruments bei der Aufnahme. Auch regler bei einem Equalizer zum Anheben oder Abschwächen eines bestimmten Frequenzbereichs.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:07</pubDate>
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      <title>Gate</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=27</link>
      <description>Oft auch als Noise Gate bezeichnet. Dynamik-Effekt zum Ausblenden von Audiosignalen, die unter einen einstellbaren Schwellenwert (Threshold) fallen. Gates werden oft zum Ausblenden von Übersprecheffekten bei der Schlagzeugaufnahme eingesetzt.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:08</pubDate>
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      <title>Ghost Notes</title>
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      <description>Sehr leise gespielte, kaum hörbare Noten, die einer musikalischen Phrase oder einem Schlagzeuggroove dennoch Lebendigkeit und Intensität verleihen.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:08</pubDate>
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      <title>Groove</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=29</link>
      <description>Bezeichnet eigentlich die Rhythmik, wird aber mittlerweile (speziell in der  Hip Hop und R&amp;B-Szene) im Zusammenhang mit der Gesamtfeeling und -wirkung eines Musikstücks verwendet.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:08</pubDate>
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      <title>Halbton</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=30</link>
      <description>Als Halbton (Semitone) bezeichnet nennt man den Tonabstand der kleinen Sekunde (große Sekunden = Ganzton). In der gleichschwebend temperierten Stimmung entspricht ein Halbton 1/12 Oktave.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:09</pubDate>
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      <title>Half-Time</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=31</link>
      <description>Verlangsamte Rhythmik,  die den Eindruck eines halbierten Tempos erweckt.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:09</pubDate>
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      <title>Headroom</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=32</link>
      <description>Als Headroom bezeichnet man die Pegelreserve vom lautesten Signal einer Audioquelle zur dynamischen Obergrenze des Mediums (0 dBFs bei Digitalaufnahmen). Eine Überschreitung dieser Grenze führt zum sogenannten Clipping. Viele Audiosequenzer arbeiten intern mit 32-Bit-FL-Auflösung und besitzen dadurch größere Pegelreserven. Trotzdem solle man beim Arbeiten mit Audiosignalen Clippings vermeiden.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:10</pubDate>
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    </item>
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      <title>Hookline</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=33</link>
      <description>Akkordisches oder melodisches Motiv mit hohem Wiedererkennungswert&lt;br /&gt;(z.B. Van Halen: Introriff von „Jump“; Eminem: Saxophonlick auf „Without Me“, Europe: Introriff von „Final Countdown“).</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:10</pubDate>
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      <title>Hüllkurve</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=34</link>
      <description>Eine Hüllkurve (engl. Envelope) erzeugt ein zeitlich veränderliches Steuersignal. Sie wird hauptsächlich bei Synthesizern verwendet, um einen klangformenden Baustein (Oszillator oder Filter) innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu modulieren. Gestartet wird die Hüllkurve durch ein Triggersignal, meist eine MIDI-Note. Die klassische Form der Hüllkurve besteht aus vier getrennt einstellbaren Phasen: Attack, Decay, Sustain und Release. Sie wird daher auch als ADSR-Hüllkurve bezeichnet. Sobald ein Triggersignal eintrifft, durchläuft die Hüllkurve die Attack- und Decay-Phase, bis sie den Sustain-Pegel erreicht. Dieser wird dann solange gehalten, bis das Triggersignal (Note losgelassen) beendet wird. Danach geht sie in die Release-Phase über, die den Pegel bis zum Minimalwert absenkt.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:10</pubDate>
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      <title>Intervalle</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=35</link>
      <description>Die Abstände zwischen zwei Stufen einer Tonleiter. &lt;br /&gt;Abstand 	Intervall&lt;br /&gt;1		kleine Sekunde&lt;br /&gt;2		große Sekunde&lt;br /&gt;3		kleine Terz&lt;br /&gt;4		große Terz&lt;br /&gt;5		Quart&lt;br /&gt;6		verminderte Quinte oder Tritonus&lt;br /&gt;7		Quinte&lt;br /&gt;8		übermäßige Quinte oder kleine Sext&lt;br /&gt;9		große Sext&lt;br /&gt;10		kleine Septime&lt;br /&gt;11		große Septime</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:11</pubDate>
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      <title>Intonation</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=36</link>
      <description>Bezeichnet das Treffen von Tönen durch Sänger und Instrumentalisten, deren Instrumente keine absolut festen Tonhöhen haben, z.B. Streich- und Blasinstrumente.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:11</pubDate>
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      <title>Intro</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=37</link>
      <description>Die Kurzform von Introduktion. Die Funktion des Intros ist die Einführung in die Songthematik bzw. Geschichte des Songs und soll beim Zuhörer Neugier und Spannung erwecken. Meist orientiert sich das Intro stimmungsmäßig am eigentlichen Song und enthält dessen prägnante Bestandteile (Harmonien, Rhythmik). Das Intro kann bei Bedarf aber auch vollkommen unabhängig vom eigentlichen Song agieren.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:12</pubDate>
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    </item>
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      <title>Latenz</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=38</link>
      <description>Latenz bedeutet Verzögerung. Jedes Audiointerface hat eine prinzipbedingte Verzögerung bei der Eingabe- bzw. Ausgabe von Audiosignalen, die meist auch als Buffer Size bezeichnet wird. Eine Latenz ist in zwei Fällen störend: 1. Bei der Aufnahme von Audiosignalen und gleichzeitigem Abhören über das System. 2. Beim Einspielen von MIDI-Daten für virtuelle Klangerzeuger innerhalb des Rechners. ASIO-Treiber ermöglichen niedrige Latenzen.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:12</pubDate>
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      <title>Leadsheet</title>
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      <description>Das Leadsheet stellt eine schriftliche Aufzeichnung einer Komposition dar, in der außer Melodie und Begleitakkorden meist noch Hinweise für die Rhythmusgruppe notiert sind,  interpretatorische Besonderheiten oder spezielle Anweisungen z.B. für Einleitung und Schluss eines Stückes. Die tatsächliche Spielweise bleibt hier - anders als bei ausnotierter Musik - dem Musiker überlassen.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:12</pubDate>
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      <title>Legato</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=40</link>
      <description>Werden Töne, ohne erkennbare Pause dazwischen hintereinander gespielt, so bezeichnet man diese Spielweise als „legato“.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:13</pubDate>
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      <title>LFO</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=41</link>
      <description>LFO ist die Abkürzung für Low Frequency Oscillator (Niederfrequenzoszillator) und befindet sich zumeist in einem Synthesizer. Ein LFO erzeugt eine periodische Schwingung mit niedriger Frequenz und wählbaren Wellenformen. Er kann, genau wie eine Hüllkurve, zu Modulationszwecken benutzt werden.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:13</pubDate>
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      <title>Library</title>
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      <description>Im Zusammenhang mit virtuellen Instrumenten ist damit deren Sammlung verfügbarer Sounds gemeint, zum Beispiel eine Drum Library oder eine Orchester Library.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:13</pubDate>
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      <title>Lick</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=43</link>
      <description>Eine - im Gegensatz zum Riff - einstimmige Instrumentalphrase. Der Begriff Lick wird oft in Zusammenhang mit Blasinstrumenten verwendet.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:14</pubDate>
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      <title>Mastering</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=44</link>
      <description>Eigentlich Premastering, ist die klangliche und technische Finalisierung eines Musikstücks nach der Tonmischung und vor der Tonträgerherstellung. Offensichtlichste Maßnahme beim Mastering ist die Erhöhung der Lautheit und eine damit verbundene, subjektive Klangverbesserung.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:14</pubDate>
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      <title>Modulation im musikalischen Sinne</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=45</link>
      <description>Überführung eines Musikstückes oder eines Teiles davon in eine andere Tonart. Beispiel: Manche Songs aus dem Pop- und Schlagerbereich haben Endrefrains, die aus dramaturgischen Gründen aufwärts transponiert, d.h. nach oben verschoben werden. Diese Verschiebung erfolgt zum Teil abrupt oder durch eine Modulation eingeleitet. In der klassischen Musik (z.B. bei Johann Sebastian Bach) sind diese Überleitungen in andere Tonarten häufig zu finden und bereits Teil der kompositorischen Struktur</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:15</pubDate>
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      <title>Modulation im technischen Sinne</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=46</link>
      <description>Bei Synthesizern ist die Modulation die Beeinflussung eines klangformenden Bausteins durch eine sogenannte Modulationsquelle. Als Modulationsquellen werden im allgemeinen LFO, Hüllkurven oder sonstige Steuerungseinheiten benutzt. Das Modulationsziel, also der beeinflusste Klangbaustein, kann z.B. ein Oszillator, ein Filter oder ein Verstärker sein. Eine der bekanntesten Modulationen ist die Steuerung des Filter-Cutoff mit dem Modulationsrad eines Keyboards.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:15</pubDate>
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      <title>Monitor</title>
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      <description>Umgangssprachliche Bezeichnung für 1. Computerbildschirm oder 2. Studio-Abhörlautsprecher.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:15</pubDate>
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      <title>MPEG Audio Layer 3</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=48</link>
      <description>Umgangssprachlich als MP3 bezeichnetes Datenreduktionsverfahren für Audiosignale.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:16</pubDate>
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      <title>Nondestruktive Bearbeitung</title>
      <link>http://homerecording-forum.de/modules/lexikon/entry.php?entryID=49</link>
      <description>Alle Bearbeitungen bei aktueller Computer-Software lassen sich wieder rückgängig machen. In diesem Fall spricht man von non- oder nichtdestruktiver Bearbeitung.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:16</pubDate>
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      <title>Pad</title>
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      <description>Flächiger Sound mit weichem Ein- und Ausklang und meist gedämpften Obertönen. Ein Pad fügt sich meistens unauffällig in ein Arrangement ein und macht dieses breit und voll. Oftmals auch als Stringpad bezeichnet, wenn es mehr wie ein akustisches Streicherensemble klingt.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:17</pubDate>
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      <title>Pattern</title>
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      <description>Engl.: Muster, musikalische Einheit bestehend aus einer Melodiephrase, einem Rhythmusmuster oder einer Akkordfolge.</description>
      <pubDate>03.01.2010 17:17</pubDate>
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